09.04.2005

Stadtverband 2005
Vorbild oder Depp vom Dienst?

Wald- und Flurputzete? Da soll ich mithelfen? Ich werfe doch selbst keinen Dreck in den Wald. So denken viele. Das Positive daran ist, dass wirklich die Mehrzahl der Bevölkerung den Wald als Naherholungsgebiet schätzt und keinen Müll liegen lässt.

Aber was tun gegen die, die ihre leeren Schnaps- und Bierflaschen aus dem Auto werfen und vieles andere mehr? Gerade mit Grundschulkindern ist es ein sehr lohnender Termin. Wir sprechen immer über die Vermittlung von Werten. Das ist ein ganz praktisches Beispiel wie in zwei Stunden ohne viel Worte einiges klar wird.
So die einfache Regel: Alles was jemand aus Dummheit und Unverstand gedankenlos in die Natur wirft, muss ein anderer aufsammeln.
Zugegeben: es war nass und kalt am Samstagnachmittag. Umso erfreulicher, dass trotzdem genügend Helferinnen und Helfer kamen, anpackten und gute Laune mitbrachten. Nach zwei Stunden waren unsere Anhänger voll mit Müll und es gab kaum mehr Platz für uns. Die rote Wurst und das Fanta gehören vor allem für die Kinder nach der Arbeit an der frischen Luft auf dem Bauhof mit dazu.
Was halten Sie davon? Diese zwei Stunden einmal im Jahr sind gut investiert!
Für den CDU-Stadtverband

Astrid Neff
 
 
 

Unser bunt gemischtes Team

 
   
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