07.12.2018

Stadtverband 2018
Unsere HH-Anträge ohne Gegenstimmen angenommen

Mit unseren Haushaltsanträgen haben wir offensichtlich wichtige Maßnahmen angesprochen, wie die einheitliche Zustimmung aller Fraktionen zeigt. Wir hoffen, damit auch die machbaren Wünsche aller Waldenbucher Bürgerinnen und Bürger getroffen zu haben.


Wir legen mehr Wert auf Qualität und weniger auf Quantität, wie die Anzahl der Anträge zeigt: wir stellten 7 Anträge, die anderen beiden Fraktionen jeweils etwa doppelt so viele.

Da die Anträge alle im Wortlaut in einer der letzten Ausgaben der Stadtnachrichten abgedruckt sind, wollen wir hier nur wesentliche Inhalte und Hintergründe der Diskussionen in der letzten Gemeinderatssitzung ansprechen.
1. Aufstellung eines Bebauungsplans Farrenstall/Nürtinger Straße
Damit wollen wir auch zur Offenlegung der Überlegungen in Gemeinderat und Verwaltung sowie zur Diskussion der Einzelheiten in der Öffentlichkeit beitragen.
Wir brauchen keine Runden Tische, wir diskutieren in den öffentlichen Sitzungen und Einwohnerversammlungen. Geheime Diskussionen in nicht öffentlichen Sitzungen sollen auf wenige Einzelfälle beschränkt werden!
2. Der Umweltschutz für unsere Einwohner ist für uns von größter Bedeutung. Bei vielen Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen könnte man meinen, es solle alles für unsere Natur gemacht werden, dabei wird aber oft der Mensch vergessen, der ja auch ein Teil von Umwelt und Natur ist. Für uns ist er der wichtigste Teil!
In diesem Sinn ist unser Antrag auf generell maximal 30 km/h möglichst für ganz Waldenbuch zu sehen. Damit werden unsere Einwohner vor gesundheitsschädlichen Lärm- und Schadstoffbelastungen bewahrt. Die Erschütterungen durch den Schwerlastverkehr sind für die Anwohner an Durchgangsstraßen nicht mehr zu ertragen. Auch in Waldenbuch ist der Schilderwald nicht mehr zu vertreten. Je ein Schild an den Eingangs- und Ausgangsstraßen ist genug!
Aus den genannten Gründen haben wir unseren ursprünglichen Antrag auf Begrenzung für den Schwerlastverkehr auf den ganzen Automobilverkehr ausgeweitet.
Die Stadtverwaltung sagte zu, zu einer der nächsten Sitzungen einen hierfür zuständigen Vertreter des Landratsamtes einzuladen, damit insbesondere die Zuständigkeiten geklärt werden. Das ist gut so!
Damit können wir und auch die Zuhörer in den Sitzungen selbst abschätzen, was die Stadtverwaltung in diesen Bereichen entscheiden kann. Dies gilt sicher auch für Anträge der anderen Fraktionen, wie z.B. zu Rad- und Fußwegen. Wir werden die weitere Umsetzung unserer Anträge genauestens verfolgen.
Karlheinz Roth
 
 
 
 
   
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